Viola d‘ amore (6/6) nach Johann Friedrich Hoyer, Klingenthal (1773)

Dieses Instrument baute ich nach der Vorlage eines Instrumentes, daß sich im „Markneukirchner Musikinstrumentenmuseum“ befindet. Ursprünglich baute ich es für 7 Spiel- und 7 Resonanzsaiten. Aufgrund der kleinen Korpusgröße  bot sich aber ein Umbau an, bei dem die tiefste Saite entfernt wurde. Damit der Rückbau weiterhin möglich ist, besitzt die Viola nach wie vor 14 Wirbel.

Eine Arbeit zum Thema „Die Entstehungsgeschichte der Viola d‘ amore mit Resonanzsaiten“ finden Sie auf dieser Website unter „Studien“ oder folgen Sie diesem Link: Die Entstehungsgeschichte der Viola d’amore.

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